Verkaufsoptimierte Grundrisse in Dortmund — möbliert und farbig fürs Exposé
Interessenten entscheiden auf einem Immobilienportal häufig binnen Sekunden, ob ein Exposé einen zweiten Blick verdient – eine reine Strichzeichnung ohne Farbe und Möblierung lässt diese Chance oft ungenutzt verstreichen. Dortmunds Wohnungsbestand ist dabei ausgesprochen vielschichtig: enge, funktional geschnittene Zechenkolonien wie die Müsersiedlung in Derne oder die Kolonie Landwehr in Bövinghausen, dicht bebaute Gründerzeitquartiere in der Nordstadt und im Kreuzviertel, eher schlicht gehaltene Nachkriegsbauten und schließlich moderner Neubau auf früherem Industriegelände rund um den Phoenix-See. Erst mit Farbe und Einrichtung wird aus jeder dieser Bauformen ein Bild, das sich Interessenten ohne Besichtigung erschließt. Der Wohnungsmarkt der Stadt gilt insgesamt als entspannter als in Köln oder Düsseldorf, zieht rund um Konversionsflächen wie Phoenix-West aber zunehmend Nachfrage auf sich – auch dort entscheidet die erste Wahrnehmung im Exposé häufig über die Zahl der Besichtigungsanfragen. Wird ein Siedlungs- oder Mehrfamilienhaus per Teilungserklärung in einzelne Einheiten aufgeteilt, braucht anschließend ohnehin jede Wohnung ihre eigene, vermarktungsfertige Darstellung.
- Woher die Grundlage für Ihren Dortmunder Exposé-Grundriss stammt
- Diese Grundlage braucht Ihr Dortmunder Exposé-Grundriss
- Verkaufsoptimierte Grundrisse in Dortmund – Beispiele aus der Praxis
- So entsteht Ihr Dortmunder Exposé-Grundriss
- Was den Preis für einen verkaufsoptimierten Grundriss in Dortmund beeinflusst
Woher die Grundlage für Ihren Dortmunder Exposé-Grundriss stammt
Je nachdem, in welcher Vermarktungssituation Sie stecken, unterscheidet sich der Ausgangspunkt:
Bestehendes Gebäude: vorhandene Zeichnung in Szene setzen
Ganz gleich, ob die Grundlage aus der Bauakte des Stadtplanungs- und Bauordnungsamts stammt oder eigens aufgemessen wurde, ob Zechensiedlung, Gründerzeit- oder Nachkriegszuschnitt vorliegt: Am Ende entsteht dieselbe farbige, eingerichtete Fassung, die Interessenten unmittelbar ein Gefühl für die Räume vermittelt.
Aufgeteiltes Siedlungs- oder Mehrfamilienhaus: jede Wohnung für sich
Wird ein historisches Siedlungshaus oder ein Mietshaus über eine Teilungserklärung in Wohnungseigentum überführt, liegt mit Aufteilungsplan und Abgeschlossenheitsbescheinigung ohnehin eine bemaßte Grundlage für jede einzelne Einheit vor. Für die Vermarktung wird daraus je Wohnung ein eigener, möblierter Grundriss abgeleitet – statt nur eine technische Übersicht des gesamten Hauses zu zeigen.
Neubauprojekt: schon vor dem ersten Spatenstich verkaufsfertig
Für ein Vorhaben am Phoenix-See liegen mit der Planungszeichnung bereits sämtliche Maße vor, die eine möblierte Darstellung braucht – lange bevor der Rohbau überhaupt steht. Beim Verkauf vom Plan bleibt das oft die einzige Grundlage, an der sich Käufer die künftige Raumaufteilung vorstellen können.
Diese Grundlage braucht Ihr Dortmunder Exposé-Grundriss
Den Ausgangspunkt bildet stets eine belastbare Bestandsunterlage:
- Ein vorhandener, korrekt bemaßter Grundriss
Liegen die Maße bereits vor – aus der Bauakte oder einem früheren Aufmaß –, ist das der schnellste Weg zur farbigen Neugestaltung.
- Nachmessen bei fehlender oder überholter Zeichnung
Passt keine vorhandene Unterlage mehr zum heutigen Zustand, etwa weil eine Bergschadens-Instandsetzung Öffnungen verschoben hat, folgt stattdessen ein kurzer Termin vor Ort.
- Wünsche zur Einrichtung
Weicht die gewünschte Möblierung vom üblichen Standard ab, fließen entsprechende Vorstellungen zu Stil und Raumnutzung in die Gestaltung ein.
- Aufteilungsplan bei mehreren Einheiten
Sollen mehrere Wohnungen desselben Hauses vermarktet werden, zeigt der gemeinsame Aufteilungsplan, welche Räume zu welcher Einheit gehören, und bildet damit die Grundlage für jeweils eigene, sauber abgegrenzte Grundrisse.
- Zielmedium der Vermarktung
Ob am Ende vor allem ein Immobilienportal, ein gedrucktes Exposé oder beides bedient werden soll, entscheidet über Format und Auflösung der fertigen Datei.
Verkaufsoptimierte Grundrisse in Dortmund – Beispiele aus der Praxis
Doppelhaushälfte in der Kolonie Landwehr
Die kompakten Räume des historischen Werkswohnungsbaus lassen sich erst mit eingerichtetem Grundriss wirklich einschätzen – möbliert wirken sie deutlich großzügiger, als es die reinen Maße vermuten lassen.
Neubauwohnung am Phoenix-See vor Fertigstellung
Noch während der Rohbauphase erkennen Interessenten am möblierten Grundriss, wie Wohn-, Ess- und Schlafbereich später zueinander liegen werden.
Dachgeschosswohnung mit Schrägen im Kreuzviertel
Erst Farbe und Möblierung zeigen, welche Flächen unter der Dachschräge sich tatsächlich einrichten lassen und welche eher als Stauraum dienen.
Kompakt geschnittene Nachkriegswohnung
Eine zeitgemäße Einrichtung macht sichtbar, wie einladend sich auch die eher knapp bemessenen Räume der Nachkriegsbebauung gestalten lassen.
Zwei zusammengelegte Altbauwohnungen in der Nordstadt
Ob und wie die frühere Grenze zwischen beiden Wohnungen heute noch im Alltag spürbar ist, lässt sich erst im möblierten, kombinierten Grundriss beurteilen.
Ladenlokal im Erdgeschoss eines Altbaus
Eine angedeutete Nutzung als Geschäft oder Praxis erleichtert es Interessenten, sich die Fläche für ihre eigene Branche vorzustellen, statt nur leere Wände zu sehen.
Einzelverkauf nach Aufteilung eines Siedlungshauses
Aus einem gemeinsamen Aufteilungsplan entstehen mehrere eigenständige, möblierte Grundrisse – jede neu gebildete Einheit lässt sich dadurch unabhängig von den übrigen vermarkten, obwohl alle derselben Teilungserklärung entstammen.
So entsteht Ihr Dortmunder Exposé-Grundriss
Von der Bestandsprüfung bis zur fertigen Darstellung durchläuft jeder Auftrag denselben Weg:
- Vorhandene Unterlagen sichten
Bauakte, bestehender Grundriss, Aufteilungsplan oder Planungszeichnung bilden den Ausgangspunkt; bei mehreren zu vermarktenden Wohnungen klärt sich zugleich, welche Zeichnung zu welcher Einheit gehört.
- Fehlende Maße nachtragen
Reicht keine der Unterlagen aus, folgt ein kurzer Vor-Ort-Termin zum Nachmessen.
- Farbige Einrichtung entwerfen
Die Möblierung wird so gewählt, dass jeder Raum seine tatsächliche Nutzbarkeit zeigt, statt lediglich leer und maßstäblich abgebildet zu werden.
- Rückmeldungen einarbeiten
Wünsche zu Möblierungsstil oder Detailanpassungen fließen vor der endgültigen Fassung noch ein.
- Für Exposé und Portale liefern
Die Auslieferung erfolgt in den Formaten, die Immobilienportale, gedruckte Exposés und übrige Verkaufsunterlagen jeweils voraussetzen.
Was den Preis für einen verkaufsoptimierten Grundriss in Dortmund beeinflusst
Folgende Punkte wirken sich auf den Aufwand aus:
- Qualität der vorhandenen Vorlage
Eine bereits verwertbare Bestandszeichnung beschleunigt die Gestaltung erheblich; fehlt sie vollständig, kommt ein zusätzlicher Vor-Ort-Termin hinzu.
- Zuschnitt des Grundrisses
Ein gerader, einfacher Zuschnitt aus Neubau oder Nachkriegszeile lässt sich rascher bearbeiten als ein verwinkelter Altbau- oder Siedlungsgrundriss mit vielen Nischen.
- Umfang: Zimmer, Wohnung oder ganzes Haus
Ein einzelner Raum ist innerhalb weniger Minuten eingerichtet, eine komplette Wohnung oder gar ein Mehrfamilienhaus verlangt entsprechend mehr Zeit.
- Vorlaufzeit bis zur Fertigstellung
Wie viel Spielraum für die eigene Vermarktungsplanung bleibt, hängt maßgeblich von der gewünschten Bearbeitungsgeschwindigkeit ab.
- Anzahl gewünschter Varianten
Mehrere Möblierungsstile oder zusätzliche fremdsprachige Beschriftungen nebeneinander erhöhen den Aufwand gegenüber einer einzelnen, fertigen Version.
- Zahl der zu vermarktenden Wohnungen
Bei einem aufgeteilten Siedlungs- oder Mehrfamilienhaus mit mehreren gleichzeitig verkauften Einheiten lässt sich die Erstellung meist wirtschaftlicher bündeln als bei getrennten Einzelaufträgen.
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