Verkaufsoptimierte Grundrisse in Bremen — möbliert und farbig vom Bremer Haus bis zum Loft in der Überseestadt

Kaum eine Stadt vereint so gegensätzliche Wohnformen wie Bremen: das schmale, tiefe Bremer Haus mit Souterrain und Hochparterre im Viertel, die weitgehend einheitlichen Wohnungen der Zeilenbauten in der Neuen Vahr und die offenen, weiten Grundrisse ehemaliger Speicher- und Kontorgebäude in der Überseestadt. Für ein Exposé reicht ein technischer Strichgrundriss bei keinem dieser drei Typen wirklich aus – Interessenten müssen sich die tatsächliche Wohnwirkung selbst zusammenreimen, statt sie auf einen Blick zu erfassen. Eine farbige, möblierte Fassung des Grundrisses schließt genau diese Lücke, ohne dass dafür ein Besichtigungstermin nötig wäre.

Drei Wege zum Bremer Exposé-Grundriss

Je nachdem, was von der Immobilie bereits vorliegt, führen unterschiedliche Wege zur fertigen Darstellung:

Aus Bauakte oder eigenem Aufmaß

Der klassische Weg für ein Bremer Haus, eine Zeilenbauwohnung oder ein Reihenhaus: Eine bei der zuständigen Stelle geführte Zeichnung oder ein frisches Aufmaß liefert die Maße, aus denen die farbige, möblierte Fassung entsteht – selbst eine alte, nur schwarz-weiß vorliegende Aktenkopie lässt sich auf diesem Weg zeitgemäß neu aufbereiten.

Aus Punktwolke oder 360°-Rundgang

Liegt bereits eine Vermessung als Punktwolke oder eine 360°-Tour vor, etwa aus einem vorangegangenen Aufmaß- oder Luftaufnahme-Termin, lässt sich der Grundriss direkt daraus ableiten, statt die Immobilie ein zweites Mal zu betreten.

Aus der Planungszeichnung vor Fertigstellung

Für ein Neubauprojekt in der Überseestadt entsteht die möblierte Darstellung schon aus dem Entwurf – Käuferinnen und Käufer sehen die spätere Raumwirkung, lange bevor der Rohbau steht.

Was für einen verkaufsoptimierten Grundriss in Bremen gebraucht wird

Der Aufwand richtet sich danach, was an Datengrundlage bereits existiert:

  • Bestehende Zeichnung oder Bauakte

    Maßgenaue Grundlage der farbigen Neugestaltung – am hilfreichsten, wenn sie sämtliche Ebenen einschließlich Souterrain oder Dachraum abdeckt.

  • Ersatzweise ein aktuelles Aufmaß

    Weicht der heutige Zustand vom letzten dokumentierten Stand ab, etwa nach einem Umbau im Bremer Haus, wird stattdessen vor Ort nachgemessen.

  • Wünsche zu Einrichtung und Raumnutzung

    Insbesondere bei einer offenen Fläche wie einem Speicherumbau lohnt sich vorab die Abstimmung, welche Bereiche als Wohn-, Arbeits- oder Schlafzone gedacht sind.

  • Geplanter Einsatzort der Darstellung

    Ob Immobilienportal, gedrucktes Exposé oder beides den Ausschlag geben, entscheidet mit über das passende Format und die Auflösung der Lieferdatei.

  • Angaben zu getrennten Einheiten

    Bei einem aufgeteilten Bremer Haus wird vorab geklärt, welche Räume zu welcher Einheit gehören, damit Souterrain-, Hochparterre- und Obergeschosswohnung nicht versehentlich vermischt dargestellt werden.

Verkaufsoptimierte Grundrisse in Bremen – Beispiele aus der Praxis

Souterrainwohnung in einem geteilten Bremer Haus im Viertel

Die möblierte Darstellung zeigt, welche Bereiche der abgesenkten Ebene sich als Wohn- und welche sich eher als Nebenraum eignen – eine Einschätzung, die ein reiner Strichgrundriss offenlässt.

Zeilenbauwohnung in der Neuen Vahr

Auch bei einem regelmäßig geschnittenen, standardisierten Grundriss macht eine zeitgemäße Möblierung den Wohnwert auf den ersten Blick sichtbar.

Loft in einem ehemaligen Speichergebäude der Überseestadt

Die weite, offene Fläche mit sichtbaren Stützen lässt sich erst mit angedeuteter Möblierung wirklich einschätzen – etwa, wie sich Wohn-, Schlaf- und Arbeitsbereich voneinander abgrenzen lassen.

Vermarktung einer Neubauwohnung vor Fertigstellung

Interessenten erfassen die geplante Raumaufteilung eines neuen Überseestadt-Quartiers anhand des möblierten Grundrisses, lange bevor die Wohnung besichtigt werden kann.

Dachgeschosswohnung mit Schrägen im Bremer Haus

Farbige Darstellung und Möblierung verdeutlichen, welche Bereiche unter der Dachschräge tatsächlich nutzbar sind.

Zusammengelegte Wohnungen in einem Zeilenbau

Der neue, größere Grundriss lässt sich erst mit Möblierung wirklich einschätzen – etwa, wie sich die frühere Grenze zwischen beiden Wohnungen heute nutzen lässt.

So entsteht Ihr verkaufsoptimierter Grundriss für Bremen

Bis zur fertigen Exposé-Darstellung sind es meist fünf überschaubare Schritte:

  1. Vorhandene Datengrundlage sichten

    Geprüft wird, ob eine Bauakte, ein früheres Aufmaß oder bereits eine Punktwolke beziehungsweise ein 360°-Rundgang zur Verfügung steht – und, bei geteilten Objekten, welche Räume zu welcher Einheit gehören.

  2. Lücken bei Bedarf vor Ort schließen

    Fehlen einzelne Maße, etwa an den halbgeschossigen Versprüngen eines Bremer Hauses, wird gezielt nachgemessen.

  3. Farbfassung mit realistischer Möblierung entwerfen

    Jeder Raum bekommt eine plausible Nutzung zugewiesen, damit die Wirkung auf den ersten Blick nachvollziehbar wird.

  4. Rückmeldungen einarbeiten

    Wünsche zu Stil oder Möblierung fließen vor der Endfassung ein, etwa wenn eine offene Speicherfläche anders aufgeteilt wirken soll als zunächst vorgeschlagen.

  5. In beiden Auflösungen ausliefern

    Geliefert wird sowohl in druckfähiger als auch in digitaler Auflösung, damit dieselbe Darstellung ohne weitere Anpassung für Exposé und Portal gleichermaßen funktioniert.

Was den Preis für einen verkaufsoptimierten Grundriss in Bremen beeinflusst

Fünf Größen bestimmen im Wesentlichen den Aufwand:

  • Verfügbare Datengrundlage

    Eine verwertbare Bauakte, ein aktuelles Aufmaß oder eine bereits vorliegende Punktwolke sparen gegenüber einer kompletten Neuvermessung deutlich Zeit.

  • Gebäudetyp und Grundrisskomplexität

    Die halbgeschossigen Versprünge eines Bremer Hauses verlangen mehr Sorgfalt als eine unveränderte Wohnung im standardisierten Zeilenbau oder eine einzelne offene Fläche im Speicherumbau.

  • Umfang des Objekts

    Eine einzelne Etagenwohnung ist rascher bearbeitet als ein ganzes, mehrfach unterteiltes Bremer Haus mit mehreren Geschossen.

  • Zahl der Varianten und gewünschtes Tempo

    Mehrere Möblierungsstile oder eine besonders kurze Vorlaufzeit für die Vermarktung erhöhen den Bearbeitungsaufwand gegenüber einer einzelnen Standardfassung.

  • Zahl der Ebenen bei geteilten Objekten

    Ein Bremer Haus mit getrennten Einheiten in Souterrain, Hochparterre und Obergeschoss verlangt für jede Ebene eine eigene, in sich stimmige Möblierung.

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